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Aktuelle Projekte

S 7 Fürstenfelder Schnellstrasse Riegersdorf (A 2) – Staatsgrenze bei Heiligenkreuz

Entlastung für Tausende Anrainerinnen und Anrainer

Die geplante S 7 Fürstenfelder Schnellstraße verläuft künftig vom Knoten bei Riegersdorf (A 2) über Fürstenfeld bis zur Staatsgrenze bei Heiligenkreuz.

Das bringt Ihnen die S 7

  • Mehr Sicherheit für die Autofahrerinnen und -fahrer.
  • Mehr Lebensqualität für die Bewohner.
  • Mehr Beschäftigung in der Region.

Projektstatus

Das Umweltverträglichkeitsprüfungs (UVP)-Verfahren für den Abschnitt West wurde im Februar 2015 abgeschlossen. Gegen den UVP-Bescheid wurde zunächst Beschwerde eingereicht, diese jedoch Ende Oktober 2016 abgewiesen. Das Bundesverwaltungsgericht hat damit bestätigt, dass dieser Abschnitt umweltverträglich ist.

 

Als vorgezogene Baumaßnahme wurde im Mai 2015 das Baulos "Generalsanierung und Verbreiterung der Riegersdorfer Brücke an der A 2 Süd Autobahn" in Angriff genommen. Diese Arbeiten waren notwendig, um dort die künftigen Auf- und Abfahrten zum Knoten Riegersdorf errichten zu können. Die Brückenerweiterung wurde im November 2015 abgeschlossen.

 

Derzeit wird an einer durchgängigen Abgrenzung des Baufeldes gearbeitet. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im April 2017 mit dem Bau der durchgängigen Baustraße. Der Beginn der Hauptbauarbeiten ist für Herbst 2017 geplant.

 

Fakten Abschnitt West: Knoten Riegersdorf - Dobersdorf

  • Länge: 14,8 km
  • Tunnel: Tunnel Rudersdorf (2,9 Kilometer), Unterflurtrasse Speltenbach (1 Kilometer)
  • Brücken: Insgesamt 24 zwischen zehn und fast 200 Metern Länge
  • Lärmschutz: ca. 14.000 Quadratmeter

 

Für den Abschnitt Ost von Dobersdorf bis Heiligenkreuz erteilte das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Mitte März 2016 den positiven UVP-Bescheid. Dagegen wurde ebenfalls Beschwerde eingereicht. Diese wiederum wurde Anfang Oktober 2016 vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Das Projekt ist damit umweltverträglich - ein Meilenstein hin zur Umsetzung einer sicheren, modernen und zukunftsträchtigen Verkehrsinfrastruktur in der Oststeiermark und dem Südburgenland. Die Materienrechtsverfahren (Wasserrecht, Naturschutz) wurden von der ASFINAG bereits eingereicht, die Verfahren laufen noch. Begonnen wurde ebenfalls mit den Grundeinlösen und den Detailplanungen. Der Baustart ist für 2019 vorgesehen, die Fertigstellung gemeinsam mit dem Abschnitt West im Jahr 2022.

 

S 7 Fürstenfelder Schnellstraße Streckengrafik

Projektdetails

Mit dem Neubau der S 7 verfolgt die ASFINAG konsequent ihr Programm zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei gleichzeitiger Einhaltung sämtlicher Kriterien der Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit. Allein durch die Errichtung des Abschnittes West von Riegersdorf bis Dobersdorf werden künftig mehr als 10.000 Bewohnerinnen und Bewohner der Anrainergemeinden vom Durchzugsverkehr entlastet. Die Verkehrsprognosen verdeutlichen einmal mehr die Bedeutung dieser Schnellstraße für die Region. Ohne S 7 würden zum Beispiel durch Großwilfersdorf im Jahr 2025 bis zu 25.000 Pkw und Lkw pro Tag fahren. Mit Errichtung der neuen Schnellstraße wird sich der Großteil des Verkehrs auf die S 7 verlagern. Lediglich rund 6.000 Fahrzeuge werden dann noch durch das Ortsgebiet fahren. Für die Anrainerinnen und Anrainer bringt das eine wesentliche Verbesserung ihrer Lebensqualität.

 

Die künftige Fürstenfelder Schnellstraße ist insgesamt rund 28 Kilometer lang. Die ASFINAG investiert in diese Verbindung von Riegersdorf bis an die ungarische Grenze bei Heiligenkreuz rund 630 Millionen Euro.

Eckdaten

Gesamtlänge: 28,4 km, davon
Abschnitt West Riegersdorf - Dobersdorf: rd. 14,8 km
Abschnitt Ost Dobersdorf - Staatsgrenze bei Heiligenkreuz: rd. 13,6 km
Gesamtkosten: ca. 630 Mio. Euro
Baubeginn Riegersdorf - Dobersdorf: Mai 2015
Geplante Verkehrsfreigabe Riegersdorf - Dobersdorf: 2022
Geplanter Baubeginn Dobersdorf - Staatsgrenze bei Heiligenkreuz: Frühjahr 2019
Geplante Verkehrsfreigabe Dobersdorf - Staatsgrenze bei Heiligenkreuz: 2022/2023

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Kontakt

DI Edgar Rami
Projektleiter ASFINAG Bau Management GmbH


E-Mail: edgar.rami@asfinag.at

Für allgemeine Fragen unser Streckennetz betreffend (Baustellen, Behinderungen...) kontaktieren Sie bitte das ASFINAG Service Center unter der Telefonnummer 0800 400 12 400.


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