26.07.2022

Stärkstes Reisewochenende steht bevor

Bayern und Baden-Württemberg starten in die Ferien; Formel 1 Großer Preis von Ungarn findet statt

Mit dem Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg steht das erfahrungsgemäß stärkste Reisewochenende auf Österreichs hochrangigem Straßennetz bevor. Vor allem Richtung Süden rechnet die ASFINAG mit sehr viel Verkehr. Betroffen sind die bereits bekannten Strecken A 9 Pyhrn-, A 10 Tauern-, A 11 Karawanken-, A 12 Inntal- und A 13 Brennerautobahn. Die ASFINAG appelliert, speziell bei Fahrten entlang der A 9 Pyhrnautobahn mehr Zeit einzuplanen. Auf dieser Strecke sorgen zwei Gegenverkehrsbereiche, in denen lediglich eine Spur pro Richtung zur Verfügung steht, für Behinderungen – und zwar bei St. Pankraz/Windischgarsten (Oberösterreich) und Übelbach/Deutschfeistritz (Steiermark). Bei der Baustelle Übelbach-Deutschfeistritz besteht eine Alternativroute über die S 35 Brucker Schnellstraße und die S 6 Semmering Schnellstraße zum Knoten Peggau-Deutschfeistritz. Die Nutzung dieser Alternativrouten wird bei Stau dringend empfohlen.

Großer Preis von Ungarn am kommenden Wochenende

Auch Richtung Osten rechnet die ASFINAG am Wochenende mit hohem Verkehrsaufkommen. Bis Sonntag, den 31. Juli gastiert am Hungaroring die Formel 1. Vor allem am Rennsonntag muss mit zusätzlichem Verkehr nach und von Ungarn kommend gerechnet werden. Auch hier wird empfohlen, mehr Fahrzeit einzurechnen, da derzeit die Bauarbeiten für die dritte Fahrspur auf der A 4 Ostautobahn auf Höhe Bruck an der Leitha durchgeführt werden. Somit kann es aufgrund der engeren Spurführung zu Verzögerungen kommen.

 „APP in den Urlaub“ – Die neue ASFINAG App als optimaler Reisebegleiter

Damit die Fahrt in den Urlaub oder zum Grand Prix in Ungarn entspannt startet und auch bleibt, empfiehlt die ASFINAG, die Route vor dem Start genau zu prüfen und sich über das Verkehrsgeschehen entlang der Strecke auf asfinag.at oder mithilfe der ASFINAG-App zu informieren. Die App bietet nicht nur alle Infos über Unfälle, Baustellen, Rastplätze und E-Ladestationen, sondern auch Live-Einblicke mit 1.800 Webcams.